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City Infos für Reisen nach Peking
“Nördliche Hauptstadt” - so lautet die wörtliche Übersetzung des Namens Peking. Die 19-Millionen-Einwohner-Metropole ist nicht nur das kulturelle und politische Zentrum von China, sondern verfügt bei einer über 3000 Jahre alten Geschichte auch über unzählige Tempel, Paläste und Denkmäler. Ideal also, um nach dem Sprachkurs einiges an Kultur zu erleben und eine interessante Freizeit in Peking zu verbringen - ganz zu schweigen von den ganzen kulinarischen Erlebnissen, die es zu entdecken gilt.
carpe diem Reisetipp: Peking
Meine Reise
3 Tage im April 2008
3-wöchige Urlaubsreise in China
Sonja Trefzger, E-Commerce
Mein Eindruck von Peking:
Peking rüstet sich für die Olympischen Spiele. Egal, in welchem Stadtviertel man sich aufhält, die olympischen Ringe sind allgegenwärtig. Ob Souvenirshop, Countdown-Uhr oder olympische Dörfer. Die Stadt brummt im wahrsten Sinne vor Entwicklung und Fortschritt - überall wird gebaut und der Lärm von Hammer, Säge & Co. machen die Geräuschkulisse der Stadt wie kaum etwas anderes aus - mal abgesehen vom Lärm der vielen Autos.
Leider verschwinden durch den Bauboom jedoch auch zusehends die wunderschönen Hutongs, die engen, verwinkelten Gassen also, in denen sich das chinesische Leben auf der Straße abspielt.
Das sollten Sie nicht verpassen:
Mit einer guten Straßenkarte einen Hutong erkunden, z.B. südlich des Qianmen-Tors. Ein absolutes Muss bei jedem Peking Aufenthalt ist natürlich die Besichtigung der Verbotenen Stadt. Die geheimnisvolle und geschichtsträchtige Aura ist auch heute noch in den Gassen der Stadt zu spüren - auch wenn diese häufig von Touristen überfüllt sind. Direkt nebenan im kaiserlichen Palastgarten befindet sich im Übrigen die Partnerschule von carpe diem Sprachreisen.
Wer etwas Abstand braucht von Hektik und Lärm der Metropole, der sollte unbedingt auch einen Ausflug zum kaiserlichen Sommerpalast einplanen und sich von chinesischer Gartenkunst begeistern lassen: Lange Wandelwege, prachtvolle Hallen und Pavillons inmitten von grüner Natur. Zum kulinarischen Standard-Repertoire gehört natürlich die Peking-Ente. Nicht chinesisch, aber mindestens genauso lecker sind die Nudelsuppen der japanischen Kette Ajisen Ramen.

