Presseartikel über Sprachreisen

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Presseartikel

Reisemagazin Österreich, Ausgabe 03/2005 März/April, Business Travelmix

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Verbetter your English


Der Sprachreisenveranstalter "carpe diem" bietet spezielle Sprachkurse für den Businessgebrauch an. Die Kurse werden in enger Zusammenarbeit mit lokalen Sprachschulen abgehalten, die Teilnehmer werden wahlweise in bewährten Gastfamilien oder in Hotels (in verschiedenen Kategorien) untergebracht. Französisch wird in Avignon und Montpellier in Frankreich angeboten, Spanisch in Madrid, Italienisch in Florenz. Sein Englisch kann man in London, Hastings, Cambridge, Brighton, Bicton/Devon, Edinburgh und Montgomery (Großbritannien), New York und Fort Lauderdale (USA), Kapstadt (Südafrika), St. Julians (Malta) oder Spa (Belgien) verbessern.

Preisbeispiel: Der Kurs "Professional English" in London kostet mit Unterbringung inklusive Frühstück in einem Privathaushalt und 30-stündigem Sprachkurs €1894,- für eine Woche. Der Lehrgang ist in den Spezialrichtungen "English for Lawyers", "English for Bankers", "English for Human Resources" buchbar, wer im Hotel wohnen will, muss mit einem Aufpreis von €450,- (3 Sterne) bis €1000,- (4 Sterne) rechnen. Der Unterricht findet in einer Sprachschule in der noblen Wohngegend Holland Park statt, solide Vorkenntnisse des Englischen sind erforderlich.

EINSTIEG ABI Zeitschrift für Ausbildung, Studium und Beruf, Februar 2005, Alternative Sprachreisen

Von Löwen, Lamas und dem Land des Lächelns

Wer's exotisch mag. Kann bei deutschen Sprachreiseanbietern weit mehr als den obligatorischen Englischkurs buchen: Malaysia, Peru, Afrika oder auch die indische Himalaya-Region lassen Globetrotter-Herzen höher schlagen.


Dass Natur erleben und Sprachen lernen sich nicht ausschließen, beweist ein Angebot der Carl Duisburg Centren: Einen Englisch-Intensivkurs in Kanada kombiniert CDC mit einer Woche "Adventure Tour" durch die wildromantische Landschaft British Columbias. Für 1650 Euro können die Teilnehmer den zweiwöchigen Englischkurs mit je 25 Unterrichtsstunden und anschließend eine Woche Naturerlebnis inklusive "Whale Watching" im Paket buchen. Hinzu kommen dann noch die Kosten für Flüge, Freizeitaktivitäten in der letzten Woche, Fahrten zur Schule und eine übernachtung in Vancouver nach der Rundreise.

Zurück zu Natur!

Berlitz leitet mehr als 460 Schulen in über 50 Ländern, darunter die Dominikanische Republik, Lettland und Ägypten. Mit Dialog Sprachreisen können sich Schüler nach Salvador da Bahia in Brasilien oder ins mexikanische Cuernavaca entführen lassen. Nach Cuzco, von den Inkas auch " Nabel der Welt" genannt, bringt carpe diem seine Fernreise-Sprachschüler. Torsten Pankok, Marketingleiter des Veranstalters, betont: "Bis heute findet man in Cuzco zahlreiche Relikte und Gebäude aus der Inka-Zeit, und hinter fast jeder Hausfassade verbirgt sich eine andere Zeit." In der früheren Inka-Hauptstadt, die knapp 3400 Meter über dem Meeresspiegel liegt, kostet der zweiwöchige Spanisch-Standardkurs mit 20 Wochenstunden à 50 Minuten inklusive Unterkunft ab 419 Euro. Ein Hin- und Rückflug nach Lima ist ab 800 Euro zu bekommen.

Von spukenden Lamas und Alpakas in den peruanischen Anden zu afrikanischen Großkatzen im namibischen Tierschutz-Projekt "Arche Noah": Das ist kein weiter Weg, denn auch im Rahmen einer "Wildlife Work Experience" von Step In können Reisende ihre Sprachkompetenz trainieren. Vier Wochen lang helfen die Teilnehmer auf einer Farm beim Errichten von Zäunen, dem Bau von Camps oder bei den Tierfütterungen. Ein Monat "Natur pur" schlägt mit 1735 Euro Programmgebühr zu Buche, hinzu kommen 55 Euro Anmeldegebühr sowie der Flug und die Kosten für das Touristenvisum.

Ein weiteres Freiwilligen-Projekt bietet TravelWorks in der indischen Himalaya-Region in Himachal Pradesh an: In den Sommermonaten arbeiten die "Volunteers" mindestens zwei Monate in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kinderfürsorge. Das Programm inklusive Unterkünften und Transporten in Indien kostet 1390 Euro. Wer einen Monat länger bleiben möchte, kann für 495 Euro verlängern.

Ins Land der Lächelns

Wie in keinem anderen Land verbinden sich in Japan Tradition und Moderne: Deutsche Sprachreiseanbieter wie LAL Sprachreisen und Eurocentres haben da historische Kanazawa an der Westküste der Honschu-Insel in ihr Programm aufgenommen. Hier befindet sich im modernen International Exchange Centre die Schule von Eurocentres. Ein zweiwöchiger "Sprache Plus"-Kurs inklusive Familienunterkunft im Einzelzimmer mit Halbpension kostet 1335 Euro. Die 20 Unterrichtsstunden pro Woche werden durch ein abwechslungsreiches Kulturprogramm ergänzt.

LAL Sprachreisen bringt jährlich 40 Sprachschüler nach Kanazawa und erweitert den Sprachunterricht ebenso wie Eurocentres um fünf Lektionen in japanischer Kultur. Bettina Fees von LAL Sprachreisen berichtet: "Sehr beeindruckend finden die Teilnehmer den Einblick in die japanische Kultur und das Leben in einer japanischen Privatunterkunft."

Nicole Traut

EINSTIEG ABI Zeitschrift für Ausbildung, Studium und Beruf, Februar 2005, Service Sprachreisen-Special

Abi Special 2005

Für alle diesjährigen Abiturienten hat sich der Reiseveranstalter carpe diem Sprachreisen eine besondere Belohnung ausgedacht. Unter dem Motto "Abitur 2005 in der Tasche? Ein Sprachexamenleich dazu!" sponsert das Unternehmen aus Münster allen Abiturienten bei Buchung eines mindestens zweiwöchigen Sprachkurses inklusive Unterkunft die Gebühren. Für die vier Sprachen Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch werden verschiedene Sprachexamina wie z.B. das Cambridge- oder TOEFL-Examen angeboten. Teilnahmevoraussetzungen sind der Nachweis des Abiturs in diesem Jahr sowie der Buchungseingang bis zum 31.12.2005! Neben den Langzeitkursen besteht die Möglichkeit, Sprachkurse mit einem Auslandspraktikum zu kombinieren und somit erste Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Auch gibt es berufsbildende Kurse an verschieden Colleges, welche ideal zur Berufsfindung und -orientierung sind!

Hannoversche Allgemeine Zeitung, Heft Nr.: 42; 19.02.2005, Reise & Urlaub

Lernen mit grandiosen Aussichten

Englisch lernen und Urlaub machen – zwei Beispiele aus New York und Kapstadt.


Was für Aussichten! Aus dem 63. Stockwerk des Empire State Building gesehen wirken die Hochhäuser Manhattans, als habe ein Riese mit Bauklötzen gespielt. Die gläsernen Fassaden gleißen im Sonnenlicht. Als Sprachstudent in New York City kommt man täglich in den Genuss dieses Blickes – sofern man Zeit hat, aus dem Fenster zu sehen. Denn trotz aller Lockerheit, welche die Lehrer ausstrahlen, steht eines sehr schnell fest: Hier wird gefördert und gefordert zugleich. Daraus macht auch Jeff Immel, Chef für alle Ausbildungsbelange, keinen Hehl. Als Erstes erläutert er die Schulregeln: „Studenten müssen zu 85 Prozent anwesend sein, sonst steht nicht nur Ihr Klassenziel, sondern auch Ihr Visum auf dem Spiel“. Es wird regelmäßige Tests geben. Mindestens die Note „ C “ wird verlangt – „A“ ist die höchste Note, „B“ ist ein „gut“, „C“ ein „befriedigend“. Ein Einstufungstest klärt, welches Niveau die neuen Schüler haben.

Neun Uhr, Grammatik bei Tom, Raum 11. Bis über die Südspitze Manhattans könnte man blicken, wenn man die Zeit dazu hätte. Thema der Stunde sind „Modal Perfect Verbs“. Die entsprechende Seite im Grammatikbuch aufgeschlagen, lesen, Verständnisfragen, dann eine schriftliche Übung: Tom geht Ausführungen vorlegen. Jeder wird kontrolliert. Drücken ist unmöglich – die Klasse umfasst nur zehn Studenten. Mit dabei sind unter anderem Patricia aus Peru, Michael aus Holland, Sofie aus Dänemark und Ginny aus Korea. Nach anderthalb Stunden sind wir am Ende, und man fragt sich nur noch, ob man in diesem Kursus wohl richtig ist. Tom lächelt: „Wenn ihr jetzt schon alles könntet, bräuchtet ihr mich ja nicht mehr“.

So sieht es auch Konversationslehrer Ed. Bei ihm ist die Devise: reden, reden, reden. Allerdings nicht übers Wetter oder übers Essen, sondern über Politik. Nach drei Stunden Intensivunterricht, nur unterbrochen von einer zehnminütigen Pause, hört sich das allgemeine Stühlerücken um kurz nach zwölf richtig gut an. Es ist Schulschluss. Ein Kaffee bei „Starbucks“, und ein Bagel bei „Au bon Pain“, und los geht es mit der beliebten Kombination aus Shopping und Sightseeing, was wohl in keiner anderen Stadt so einfach zu kombinieren ist wie in Manhattan.

Shopping für Studenten mit wenig Geld? Ist das möglich in Manhattan? Erol Inac weiß Rat. Der 38-Jährige ist in München aufgewachsen, lebt aber seit 14 Jahren in New York City. Dort bietet er persönliche Führungen an. „Klar, ein Stück von Big Apple ist günstig zu haben“, meint er – wie in jeder Stadt müsse man nur wissen, wo man es bekommt.

Beispielsweise im Kaufhaus „Century 21“ (Metro-Station Cortlandt-Street), das direkt gegenüber vom Ground Zero, ein paar Meter von der Wallstreet entfernt liegt. Dort gibt es alles billiger. Wer sich von der auf den ersten Blick schlampigen Aufmachung des Kaufhauses nicht abschrecken lässt, kann auf überfüllten, dicht beieinander stehenden Kleiderständern Designerkleidung etwa von Versace oder Gucci finden. Ein Herrenhemd von Armani ist für knapp 80 Dollar zu haben, Krawatten von DKNY für zwölf Dollar. Das Einzige, was man haben muss, ist Zeit, weniger Geld.

Ein paar Schritte weiter in Richtung Süden ist das Fährterminal der South Ferry. Dort legen halbstündig die kostenlosen Fähren nach Staten Island ab und diese führen direkt an der Freiheitsstatue vorbei. Wer also nicht zehn Dollar für die Touristenüberfahrt oder 16 Dollar für den Besuch in der Statue of Liberty zahlen, aber trotzdem gute Fotos machen will, sollte die Fähre nutzen. Auch hier gilt: Zeit ist Geld.

Auf dem Rückweg nach Midtown Manhattan liegt China Town quasi auf dem Weg. Hier kann man gut und günstig essen. Das wissen auch die zahlreichen Angestellten, die in der Mittagszeit die Nähe China Towns zum Finanzdistrikt nutzen, um sich im „Pongsri“ (Ecke Baxter Street) den Mittagstisch inklusive Wasser für 5,95 Dollar schmecken lassen. Um ein Uhr ist der Lärmpegel entsprechend hoch, um zwei Uhr der Spuk schlagartig vorbei.

Wer Ruhe sucht, Muße hat und es zufällig gerade Freitag ist, sollte sich zu einem Museum aufmachen. Beim „Free Friday“ ist etwa der Eintritt ins Museum Of Modern Art (16 bis 20 Uhr) kostenlos. Wer abends am Broadway ein Musical sehen will, sollte nachmittags beim Kartenshop TKTS (in Sichtweite des Times Square) vorbeischauen. Dort gibt es Karten für die jeweiligen Abendvorstellungen um 50 Prozent reduziert. Selbst für die berühmte Metropolitan Opera erhalten Studenten Rabatte: Karten für Vorstellungen von Montag bis Donnerstag kosten 25 Dollar, an den übrigen Tagen 35 Dollar. Und wer ein gutes Buch dem Trubel vorzieht, wird beim Strand Book Shop am Broadway (Metro-Haltestelle Times Square aussteigen), Ecke 12. Straße beim Durchsuchen der 18 Regalmeilen fündig. Hier kosten die Bücher bis zu zwei Drittel weniger als im herkömmlichen Buchgeschäft. Dafür sind leichte Schäden in Kauf zu nehmen.

Am nächsten Morgen: Grammatik bei Tom: „ should have been…“, „… could have been…“. Der Blick wandert nach draußen, zur Südspitze Manhattans, dorthin, wo die Twin Towers gestanden haben. Ein Kreuzfahrtschiff fährt gerade an der Freiheitsstatue vorbei. Die Stadt liegt den Schülern zu Füßen. Es gibt Zeugnisse. Alle sind ein wenig aufgeregt. Langsam ziehen die Sprachstudenten das Stück Papier aus dem Umschlag. Zur Belohnung noch einen Blick über die City. Was für Aussichten!

"Die Welt" am Sa, 20. November 2004

Südamerika olé

Die Studentin Susanne Engels kommt heute noch ins Schwärmen, wenn sie von ihrem vierwöchigen Sprachkurs in Quito (Ecuador) berichtet. "Nach dem Abitur wollte ich einfach mal war anderes ausprobieren als gleich wieder zu büffeln", erzählt die 20-Jährige. "Ich habe von Deutschland aus Sprachschule und -kurs gebucht. Die haben mich dann am Flughafen in Quito in Empfang genommen." [...] "Dadurch, dass man ständig spanisch spricht, lernt man das schnell. Ich habe in der Zeit in Ecuador viel mehr gelernt, als beim Spanischkurs an der Uni", so die Studentin.

Auch Anne Jacobi hat nur Positives zu berichten. "Ich wollte nach bestandenem Examen endlich mal raus aus Deutschland - da erschien mir ein dreimonatiger Aufenthalt in Ecuador genau richtig." So denken viele junge Leute, die während ihrer Studienzeit kein Auslandssemester absolviert haben. [...] Gerade in der heutigen Zeit würden Sprachen immer wichtiger für das spätere Berufsleben. "Arbeitnehmer, die ihr Englisch oder Spanisch verbessern wollen verbinden das oft mit einem Familienurlaub. Morgens wird gebüffelt und nachmittags erholt." Beliebte Reiseziele hierfür seien Malta, Florida oder Südamerika. Studenten und Schüler reisten hingegen vornehmlich nach England, Südafrika, Neuseeland und Südamerika. "Da wird ein Traumreiseziel mit etwas nützlichem verbunden", erläutert Renner. [...]

Die Kosten für einen Sprachkurs variieren je nach Land, Intensität und Dauer. Komponenten wie Einzelunterricht, Art der Unterkunft und Länge des Aufenthalts bestimmen in der Regel den Preis der Reise. "Für Spanisch interessieren sich hauptsächlich Studenten und Schüler", erklärt Torsten Pankok, Marketingleiter von carpe diem Sprachreisen. Businesskunden hingegen würden doch überwiegend Kurse im englischsprachigen Raum buchen - ein wachsender Markt. Die jungen Leute wollten vorzugsweise nach Costa Rica, Ecuador und Guatemala. "2005 ist bei uns Cuernavaca in Mexiko und Buenos Aires in Argentinien neu im Programm", so Torsten Pankok.

"High potential CHANCES", Ausgabe 4 2004/2005

Englischlernen im Empire State Building

Der Reiseveranstalter carpe diem Sprachreisen bietet in seinem neuen Katalog Sprachkurse in einem der berühmtesten Gebäude der Welt an: dem Empire State Building in New York. Nach einem Umzug befindet sich nun die Partnerschule des Reiseveranstalters in der 63. Etage des Wolkenkratzers. Die Schüler können so bei klarem Wetter eine fantastische Aussicht genießen und befinden sich im Zentrum der Metropole, nicht weit vom Broadway und dem Madison Square Garden entfernt. Englischkurse werden für Teilnehmer ab 16 Jahren angeboten, zur Auswahl stehen allgemeine oder fachsprachliche Kurse (Business English), Kurse zur Vorbereitung des TOEFL-Examens sowie Einzeltrainings. Wer neben dem Sprachunterricht auch praktische Erfahrungen in New York sammeln möchte, kann den Englischkurs mit einem Fachpraktikum in den Bereichen Tourismus, Journalismus, (Web-) Design, Marketing oder Jura kombinieren. Dieses Angebot gilt für Teilnehmer ab 18 Jahren. carpe diem organisiert eine Unterkunft entweder in Einzel- oder Doppelzimmern bei Gastfamilien oder in Student-Residences, die sich in der Nähe der Schule befinden.

"Sales Business", Ausgabe 5 Jahrgang 13, 2004/2005

Mit Fremdsprachen zum Erfolg

Meetings, Präsentationen und Verhandlungen führen gehört zum täglichen Brot von Marketing- und Vertriebsexperten. Oft kein Problem, wenn diese im gewohnten sprachlichen wie kulturellen Kontakt ablaufen. Doch wenn im Unternehmen plötzlich die "internationale Karte" gespielt wird, erhöht sich der Pulsschlag bei Vielen deutlich.


Die schnellste und effektivste Maßnahme, seine Fremdsprachenkompetenz zu erweitern, bietet ein Sprachtraining im Ausland. Der Reiseveranstalter carpe diem Sprachreisen hat sich auf die Organisation von beruflich intendierten Sprachaufenthalten von Fach- und Führungskräften im Ausland spezialisiert. Im Programm "Sprachtraining für den Beruf" werden businessbezogene Sprachkurse in Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch angeboten. Insbesondere aus dem Marketing- und Vertriebsbereich international agierender Unternehmen, so Torsten Pankok, der dieses Programm betreut und entwickelt hat, kommt eine rege Nachfrage. "English for Marketing and Sales ist ein Standardprogramm, welches wir an einigen Schulen in England, aber beispielsweise auch in den USA oder Malta anbieten können."

Wie läuft nun eine solche Schulungsmaßnahme konkret ab? Zu Beginn steht die Ermittlung der Vorkenntnisse, die mittels eines Tests entweder on- oder offline erfolgt. Eine ausführliche Bedarfsanalyse definiert im nächsten Schritt die Wünsche und Inhalte des Sprachtrainings. Zudem entscheidet der Teilnehmer, ob Gruppen-, Einzelunterricht oder eine Kombination aus beidem gebucht werden soll und wie seine Unterkunft aussehen soll. Daraus wird dann ein individuelles Angebot erstellt.

Am Ende des Kurses erkält der Teilnehmer ein Zertifikat und einen "Course Report", der den Lernfortschritt dokumentiert. Ein Teilnehmer berichtete: "Mein einwöchiger Kurs im Ausland hat mir mehr gebracht, als zwei Jahre Inhouse-Sprachtraining im Unternehmen." Das leuchtet ein, denn im Ausland gibt es kein Ausweichen auf die Muttersprache und keine berufliche Ablenkungen oder Belastungen.

"Flexibilität und Individualität sind unsere Stärke", so Pankok, und berichtet von Kunden, die gerne 60 Einzelstunden pro Woche buchen, den Englischkurs mit Golf spielen kombinieren oder die ganze Familie zum Sprachkurs mitnehmen. Die Unternehmen wissen diese Flexibilität zu schätzen und so zählt carpe diem Firmen wie Vodafone D2, Roland Berger Strategy Consultants oder die Shell & DEA OIL GmbH zum festen Kundenstamm.

High Potentials "Chances", Sommersemester 2004

Gap Year - Ein Jahr deines Lebens

Der Reiseveranstalter carpe diem Sprachreisen hat ein neues Angebot, das sich speziell an Schulabgänger und Studenten richtet, die sich eine Pause vom Alltag nehmen, den persönlichen Horizont erweitern und Zukunftsperspektiven entwickeln wollen - das Gap Year-Programm. Ein solches Gap Year im Ausland zu verbringen hat viele Vorteile: "Man lernt andere Länder, Menschen und Denkweisen kennen und perfektioniert nebenbei noch seine Sprachkenntnisse. Mit Programmen wie "Language Year", "Work Experience" und "Career Training" bieten wir den jungen Leuten verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung eines Auslandsjahres", so Stefanie Dahmer, die das Programm bei carpe diem mitentwickelt hat. Dabei können in einem solchen Jahr, welches nicht immer ein ganzes Kalenderjahr umfassen muss, beispielsweise zwei oder drei Fremdsprachen neu hinzugelernt oder aufgefrischt werden, wobei Sprachen und Orte problemlos miteinander kombiniert werden können: 16 Wochen Spanisch in Barcelona, zwölf Wochen Französisch in Nizza und zum Abschluss noch vier weitere Wochen Englisch in London ist da nur eine Möglichkeit.

Eine weitere Option ist, den Sprachkurs mit einem Praktikum zu kombinieren. Wie wäre es etwa mit einem vierwöchigen Spanischkurs in Sevilla und anschließender Work Experience im Bereich Marketing, Tourismus oder IT? Oder: Wer bereits über gute englische Sprachkenntnisse verfügt und sich beruflich weiterbilden möchte, kann an einem neunmonatigen Fashion Studies Kurs in Oxford teilnehmen, ein Diplom erwerben und dadurch seine Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt steigern.

Schließlich beinhaltet das Gap Year-Programm noch ein besonderes Highlight für alle USA-Fans: Ein Jahr das Leben und Studieren an einem amerikanischen Community College kennenlernen und Schnupperkurse an der Uni belegen. Das Gap Year kostet beispielsweise für Australien rund 1.450 Euro.

carpe diem Sprachreisen GmbH, Ansprechpartnerin: Nina Jessen (Language Year, Work Experience), Stefanie Dahmer (Career Training). Tel.: 02506-8303-0, Fax:02506-8303-23

Internet:www.carpe.de und www.gapyear24.com, Email:info@carpe.de

Uni magazin, Heft 4/ 2004, Hrsg.: Bundesagentur für Arbeit

Praktikumsstelle mit Sprachkurs

Das Work Experience-Programm des Spezialreiseveranstalters carpe diem Sprachreisen aus Münster koppelt Sprachkurse an Praktika.


Das Programm wird in 16 Städten im europäischen Ausland durchgeführt und beginnt mit einem mindestens vierwöchigen Sprachkurs, der die Teilnehmer auf das anschließende Praktikum vorbereitet. Möglich sind dabei die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Das Praktikum dauert dann variabel zwischen vier und zwölf Wochen. Mögliche Einsatzbereiche können zum Beispiel Architektur, Tourismus, Marketing, Journalismus oder auch IT sein. Individuelle Wünsche werden entgegengenommen. Ein vierwöchiger Sprachkurs in Sevilla nebst achtwöchigem, unbezahltem Praktikum inklusive Unterbringung in einer Gastfamilie im Einzelzimmer plus Halbpension kostet beispielsweise 2.667 Euro. Ohne Unterbringung und Verpflegung sind 895 Euro zu bezahlen. Das Mindestalter ist 18 Jahre, mittlere Sprachkenntnisse der jeweiligen Landessprache sind Voraussetzung.

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